Alewtina R.
Ich bin in der Ukraine geboren, in Deutschland aufgewachsen und lebe nun in der Schweiz. Je 1/3 meines Lebens habe ich in einem anderem Land verbracht. Die unterschiedlichen Kulturen haben mich vielfältig geprägt und davon profitiert auch meine Schreibkunst.
DankbarkeitGute Tat

Wie? Du kennst das nicht? Das ist auch für mich ganz neu. Aber mittlerweile habe ich meine Finanzen soweit im Griff, dass am Ende des Monats tatsächlich noch etwas auf dem Konto übrig bleibt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Natürlich schreibe auch ich in Gedanken zunächst eine Liste mit alle den Dingen, die ich mir von dem Geld noch gönnen könnte. Etwas zum Anziehen? Neue Bettwäsche? Ein gutes Buch? Aber in meinem Herzen habe ich das Bedürfnis zu geben und jemand anderem etwas Gutes zu tun. So habe ich mir diesen Monat die Frage gestellt, wofür ich das übrige Geld investieren könnte. Heute Morgen bekam ich eine Antwort.

Eine Freundin von mir möchte ihrer Bekannten, die aus Kuba kommt, zwei Kinder hat und alleinerziehend ist, eine Heimreise ermöglichen. Sie verdient mit ihrer Arbeit nicht ausreichend Geld, um dies für sich und ihre Kinder zu ermöglichen. Die Frau war seit vier Jahren nicht mehr Zuhause und hat auch ihre Familie nicht gesehen. Und wir möchten ihr einen Flug in die Heimat ermöglichen. Dies kostet für sie und ihre Kinder etwa 3000.- CHF. Diesen Betrag alleine zu tragen ist sehr schwer, wenn sich aber mehrere Personen zusammen tun und jeder gibt das was er kann und möchte, kommt so einiges zusammen!

Und so werde ich auch dazu beitragen, dass für sie ein Wunsch in Erfüllung geht.

Du kannst auch viel bewegen und Gutes tun, wenn du die Augen und Ohren in deiner Umgebung offen hältst. Manchmal braucht es gar nicht viel, um für unsere Mitmenschen Grosses zu bewirken.

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Gute Tat

Gute Tat #92
Auf dem Weg hierher habe ich heute meine Gutscheine von der Raststätte geradewegs weiter verschenkt. Und eine ältere Dame hat sich darüber gefreut, dass ich sie auf der Toilette vor gelassen habe.
Dem Handwerker vom Schlüsseldienst habe ich ein Kompliment für seine tolle Arbeit gemacht.

 

Gute Tat #93
Hier auf dem Campingplatz kann man sich Backwaren für den nächsten Morgen vorbestellen. Man hat auch die Möglichkeit die Sachen gleich am Abend zu bezahlen. Als ich unsere Brötchen beim bestellen bezahlt habe, habe ich auch für einen anderen Campinggast sein Zopfbrot gleich mit bezahlt. Da wird sich jemand hoffentlich morgen früh über sein Frühstück freuen.

 

Gute Tat #94
Heute habe ich Erdbeeren und Rosmarin, die übrigens gar nicht mir gehören, vor dem sicheren Tod durch Austrocknung gerettet in dem ich diese gegossen habe.
Und ich habe mal wieder eine Postkarte verschickt. Es lebe die Urlaubspost. 😊 (Die ist auch vom Aussterben bedroht!)

 

Gute Tat #95
Was machst du wenn du in einem Café sitzt? Dich angeregt mit deiner Begleitung unterhalten, oder die vorbei rasenden Passanten beobachten, dich mit Promis ablichten lassen, oder vielleicht über die eine oder andere Person die an dir vorbei zieht sogar lästern?
An manchen Tagen habe ich alles zusammen gemacht. Heute habe ich für die Menschen die an mir vorbei gelaufen sind gebetet. Für welche die gehumpelt sind, oder die auf Krücken laufen… Dabei ist mir eine Dame ganz besonders ins Auge gestochen. Nicht weil ihr Gesicht von Brandnarben überzogen ist, sondern weil sie mehrfach am Café vorbei lief, dabei nach Essensresten Ausschau hielt und etwas vom Teller stibitzte wenn sie sich unbeobachtet fühlte. Daraufhin habe ich ihr meinen Frühstücksgipfel vom Bäcker und mein wärmstes Lächeln geschenkt. 😄

Ach und dann habe ich noch ein Blümchen gefunden. Naja, es war wohl eher eine wunderschöne und ausgewachsene Blume. Und bin sehr dankbar für das kurze Gespräch mit ihr und das nette Kompliment ihres Mannes.

#loveyourneighbour
#jasminwagner

 

Gute Tat #96
Heute habe ich nach nach einem langen Arbeitstag in Zürich einen kleinen Umweg von 20 km auf mich genommen, um einen Arbeitskollegen direkt nach Hause zu fahren.

 

Gute Tat #97
Heute habe ich nicht nur ein paar Schuhe verschenkt die ich nicht mehr trage, sondern auch meine Gabe als Schlichterin eingesetzt. Immer wieder gut einen kühlen Kopf und eine ruhige Stimme zu bewahren, während die Gemüter um einen herum nicht erst noch am hoch kochen, sondern bereits am Siedepunkt angekommen sind.

 

Gute Tat #98
Heute zeige ich mich tolerant!

Als Ausländerin, als Frau, als alleinerziehende Mama, als Pflegefachfrau, als Unverheiratete mit Kind, als Christin, als Deutsche wurde ich wiederholt mit Vorurteilen, Intoleranz, Respektlosigkeit und Inakzeptanz konfrontiert.
Und nicht weil ich Ungerechtigkeit an eigener Haut erfahren habe, sondern aus Nächstenliebe, bitte ich dich heute darum ebenfalls tolerant zu sein.

Zeige deinem schwulen Nachbarn, deine Akzeptanz. Schenke der alleinerziehenden Arbeitskollegin dein Verständnis. Pack deine Vorurteile weg und lade den Ausländer doch mal auf ein Bier ein. Bringe dem Christen (der vielleicht sogar ohne dein Wissen für dich betet) oder dem Buddhisten, Muslim, Hindu, einem Menschen der eine andere Weltsicht hat als du, etwas Toleranz entgegen.

Danke. Für alles was du jetzt schon investierst, oder noch tun wirst, um unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen. Damit wirklich jeder sich sicher und wohl fühlt so wie er ist.

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Gute Tat

Gute Tat #85
Heute habe ich für eine Arbeitskollegin die ausgelastet war ein paar Sachen eingekauft und ihr mitgebracht.
Und es wurden wieder einmal nicht benötige Küchenutensilien aussortiert und verschenkt.

 

Gute Tat #86
Heute habe ich eine Tüte voll gebrannter Mandeln verschenkt.
Wenn du weißt, worüber sich der Beschenkte ganz besonders freuen wird und dann das Leuchten in den Augen und das Lächeln im Gesicht siehst.
Tagessoll mit Freude erfüllt.

 

Gute Tat #87
Als Vorbereitung zur heutigen guten Tat habe ich Anfang Mai, kurz vor dem Muttertag, bei einem Wettbewerb mitgemacht in dem es darum ging zu schreiben warum man für seine Mama dankbar ist. (Zu gewinnen gab es einen Brunch-Gutschein für zwei Personen im Riverside) Dazu der Text von mir:

„Weil meine Mama mit 19 Jahren STARK genug war, um mir bereits eine gute Mama zu sein.

Weil sie MUTIG genug war mit drei Kindern in ein völlig fremdes Land, dessen Sprache sie nicht einmal kannte auszuwandern, um uns ein besseres Leben zu ermöglichen.

Weil sie STUR genug war und mit mir viele Jahre konsequent russisch gesprochen hat, damit ich meine Muttersprache nicht vergesse, obwohl ich das absolut nicht wollte und mit ihr oft deswegen geschimpft habe.

Weil sie LIEBEVOLL ihre Beziehungen zu den Mitmenschen gepflegt hat und mir darin ein großes Vorbild war und ist.

Weil sie KLUG genug ist mir wichtige Ratschläge zu geben, auch wenn diese im ersten Moment nicht immer erwünscht sind. Mama hat ja soooooo oft recht!

Weil sie KREATIV Geschenke einpacken kann und ich mir das zum Glück bei ihr abschauen konnte.

Weil sie mich streng und KONSEQUENT erzogen hat und mir liebevolle Grenzen aufgezeigt hat. Was mir auch zum großen Teil ermöglicht hat, selbst eine gute Mama für meinen Sohn zu sein.

Danke Mama ❤️

Heute habe ich meine Zeit investiert. In meine Mama. Wir haben lecker zum Brunch gegessen, tolle Gespräche geführt und waren in der unglaublich schönen schweizer Landschaft unterwegs. Sechs wertvolle Stunden.

#loveyourneigbour
#dankbar

 

Gute Tat #88
Heute habe ich für meinen Sohn zwei Stunden lang Lego-Bausteine nach Farbe, Form und Größe sortiert. Wenn wir fertig sind, sammeln wir alle Teile der Polizeistation zusammen und verkaufen diese. Somit wird Platz für Neues frei und das Geld kann auch dafür verwendet werden.
Für uns hat sich das in der Familie gut bewährt: altes auszusortieren und weg zu geben, bevor wieder neues angeschafft wird. So bleibt alles übersichtlich.

 

Gute Tat #89
Heute habe ich einer älteren Dame die Tür aufgehalten, in dem Wissen dass es noch eine Minute dauern kann bis sie hinter mir die Treppe runter kommt. Sie lächelt und sagt: „Sie können die Tür los lassen. Die hebt von ganz alleine.“ Naja, der Wille zählt ja bekanntlich.
Zum Mittagessen haben wir uns nach dem einkaufen im russischen Imbiss in Singen kulinarisch verwöhnen lassen. Dort gibt es stets mit viel Liebe selbst zubereitete MANTY und TSCHEBUREKI. Für die Mühe der Köchin gab es großzügig Trinkgeld.

 

Gute Tat #90
Heute habe ich ein paar brauchbare Küchenutensilien und andere Gegenstände, die sonst im Abfall gelandet wären, gerettet und weiter verschenkt.

 

Gute Tat #91

Manche Tage verfliegen so schnell und sind so rappelvoll gefüllt, dass ich mir abends die Frage stelle: „Was habe ich heute Gutes getan?“
Es war nichts weltbewegendes oder sensationelles. Aber genau darum geht es mir dieses Jahr. Um die kleinen Veränderungen, die jeder von uns durch seine Taten in seinem Umfeld bewirken kann.

Dem Menschen den man liebt es ganz persönlich sagen. ICH LIEBE DICH! Das kannst auch du. Und es kostet nichts.

DANKE sagen für Dinge die selbstverständlich sind oder scheinen. Für kleine alltägliche Gesten an die wir uns gewöhnt haben, für die quasi „automatischen“ Gefälligkeiten. Das ist Wertschätzung.

Ein LÄCHELN schenken, auch wenn du eigentlich zu müde oder zu schlecht gelaunt bist.

VERSTÄNDNIS und RESPEKT zeigen, auch wenn deine persönliche Meinung oder deine Wertvorstellung eine ganz andere ist.

Das habe ich heute geschafft. Für manche ist das nicht viel, für andere wiederum (zum Glück schon) selbstverständlich. In meinen Augen genug, um die Welt Stück für Stück zu einem besseren Ort zu machen.

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Gute Tat

Gute Tat #78
Heute Morgen war Gott und die Welt zum einkaufen unterwegs. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob man vor oder nach dem Feiertag einkauft. Es ist immer viel los.
Und wenn die Menschen um mich herum genervt um die letzte freie Parkplatzlücke kämpfen oder gestresst sich gegenseitig an der Kasse bedrängen, möchte ich am liebsten drei Gänge runter schalten und alles viel langsamer erledigen.
So habe ich heute einigen Autos die Vorfahrt geschenkt. Und nach dem Einkaufen habe ich dem bettelnden Mann vor dem Supermarkt, den üblicherweise fast alle ignorieren, ein Sandwich und ein Getränk ausgegeben. Beides hat er ratz fatz verschlungen.

 

Gute Tat #79
Wenn ich einkaufen gehe, so wie heute morgen im Hofladen, denke ich immer daran wem ich zusätzlich etwas Gutes mit diesem Einkauf tun kann. Heute habe ich zwei Brote gekauft und eins davon verschenkt.

 

Gute Tat #80
Heute habe ich einen 10-jährigen Jungen zum Mittagessen eingeladen, dessen Eltern am Sonntag beide arbeiten und der sonst die meiste Zeit des Tages alleine verbracht hätte.
Nach dem Essen gab es, den sommerlichen Temperaturen angepasst, eine Wasserschlacht.

 

Gute Tat #81
Es ist ziemlich einfach großzügig zu sein gegenüber Menschen die man gern hat. Bei Menschen die einem nicht so nah am Herzen liegen und man genau weiß, dass man keine Gegenleistung erwarten kann, wird es schon herausfordernder. In so einem Fall habe ich heute zwei kugeln Eis spendiert.

Außerdem habe ich mich mit dem Roller auf den Weg gemacht, um unsere (vermutlich überfahrene) Stationskatze zu suchen. Leider ohne Erfolg.

 

Gute Tat #82
Heute habe ich meiner Mama etwas Gutes getan in dem ich sie zum einkaufen begleitet habe.
Und obwohl ich mir meine Artikel selber zusammen gesucht habe, solange meine Mama bedient wurde, habe ich auch meine Sachen von der netten Verkäuferin abzeichnen lassen, da sie Provision erhält.

 

Gute Tat #83
Heute morgen an der Kasse: Vor mir bezahlt gerade eine ältere Dame ihre Einkäufe. Die Kassiererin verdreht schon mal die Augen, weil es etwas länger als gewohnt dauert. Als ich an der Reihe bin, fällt der Dame noch ein, dass sie eine Tragetasche benötigt und sie erkundigt sich bei der Kassiererin, wieviel diese wohl kostet. Woraufhin diese schon mal seufzt. Danach entdeckt die Kundin noch einen Bon von ihren Pfandflaschen den sie zuvor übersehen hatte und nun einlösen möchte. Daraufhin schnalzte die Kassiererin mit ihrer Zunge.
Mein Beitrag: Der älteren Dame habe ich eine humorvolle Aufmunterung zugesprochen und ihr auch gleich ein Kompliment gemacht. Die Kassiererin bekam von mir mein herzlichstes Lächeln und einen besonders gutmütigen Guten-Tag-Wunsch. Denn vermutlich (aus welchem Grund auch immer) wird sie genau heute viel Liebe nötig haben.

Später habe ich noch eine Mehrfahrkarte der SBB für die Strecke SH-ZH verschenkt. Ich benötige die restlichen vier Fahrten gerade nicht und die Person die diese erhielt, kann sie sicherlich ganz gut brauchen.

Und zu guter letzt habe ich einen Fahrdienst zum Zahnarzt geleistet für jemanden der kein Auto hat.

 

Gute Tat #84
Heute möchte ich euch anhand eines kleinen Beispiels erzählen warum es sich lohnt großzügig zu sein.
Letztes Jahr habe ich im Rahmen einer Kleidertauschparty meine kaum gebrauchten Wanderschuhe her gegeben. Heute bekam ich eine Nachricht, dass diese Schuhe einer Frau auf dem Jakobsweg 260 blasenfreie km und freudige Momente auf der Reise mit ihren Freundinnen gebracht haben.
Und immer wieder darf ich die Erfahrung machen, dass ich mehr erhalte als ich hergebe. Dann lohnt sich das Teilen doch doppelt.

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Gute Tat

Gute Tat #71
Gestern habe ich beschlossen meine Suchmaschine zu wechseln. Tante Google macht ECOSIA Platz. Ecosia spendet 80 % seines Einnahmeüberschusses für das „Greening the desert“-Projekt von WeForest, durch das in Burkina Faso Bäume gepflanzt werden. Eine gute Sache, wenn durch Suchklicks unsere Welt etwas grüner wird.

 

Gute Tat #72
Was kann man Gutes tun, wenn man selber krank im Bett liegt?! Es gibt immer eine Option.
Heute habe ich einer jungen Frau geschrieben wie wertvoll sie ist und ihr all ihre positiven Eigenschaften aufgezählt, um sie zu ermutigen und ihren Selbstwert zu stärken.

 

Gute Tat #73
Hast du schon mal von dem „guter-Samariter-Effekt“ gehört? Dazu gab es ein interessantes Experiment mit gutem Ergebnis:

Denk mal zurück, an die gute alte Zeit der Telefonzellen.

Wenn man dort ein Gespräch führte oder nur daran vorbei ging, fasste man gerne mal in das Geldfach, um zu schauen, ob darin nicht eine Münze vergessen wurde.

Der Psychologe Dale Larson nutzte diese Angewohnheit der Menschen und ging in seinem Experiment folgendermaßen vor: Er hinterlegte für einige unwissende Passanten ein 10 Cent Stück in dem Fach. Für andere wiederum nicht.

Dann ließ er wie zufällig eine eingeweihte Studentin an der Telefonzelle vorbei laufen, die einen großen Stapel Bücher trug. Just in dem Moment, als die Versuchspersonen die Zelle verließen, sollte die Studentin ihre Bücher sichtbar fallen lassen.

Wie reagierten nun die glücklichen Finder der 10 Cent Münze im Vergleich zu den leer ausgegangenen Versuchspersonen? Die Beobachtungen sind gleichermaßen verblüffend wie erfreulich.

DIE MENSCHEN, DIE NUN UM 10 CENT „REICHER“ WAREN, HALFEN DER STUDENTIN 4 MAL HÄUFIGER BEIM AUFHEBEN IHRER BÜCHER.

Man stelle sich bitte mal das Verhältnis vor. Vier mal. Für 10 Cent.

Die Konsequenz der Studie finde ich ermutigend und sie macht mir richtig gute Laune. Widerfährt Menschen etwas Gutes, so steigt ihre Hilfsbereitschaft um das Vierfache. Und das bedeutet wiederum, dass Du andere mit Deiner eigenen Hilfsbereitschaft beeinflussen kannst, es Dir nachzutun. Was in der Folge heißt, dass das ewig so weitergetragen werden kann. Tue etwas Gutes und deine gute Tat wird vierfach Früchte tragen.

Heute habe ich beim Brot kaufen das Rückgeld zurück gelassen. Und als mich eine jünge Frau im Laden nach 20 Rappen fragte, drückte ich sie ihr mit einem Lächeln selbstverständlich in die Hand.

#randomactsofkindness
#loveyourneighbour
#gutetat

 

Gute Tat #74
Als ich heute mit meinem Brot zur Kasse im Supermarkt kam, streckte sich die Frau vor mir, um ihren Einkaufskorb auf den bereits mannshohen Korbturm zu stellen. Also fuhr ich kurzerhand den Turm zur leeren Kasse neben an und schob das leere Korbgestell an meine Kasse. Nicht weil ich mich nicht strecken wollte, ich hatte nur ein Brot in der Hand, sondern weil ich der Kassiererin und der Person nach mir etwas Gutes tun wollte.

 

Gute Tat #75
Heute habe ich 1/2 kg Erdbeeren verschenkt. Einfach so.
Einfach das Doppelte kaufen und die Hälfte verschenken.

#grosszügig

 

Gute Tat #76
Großzügig Trinkgeld geben war heute meine gute Tat. Im für mich besten Restaurant der Umgebung.

Restaurant Esszimmer

 

Gute Tat #77
Heute habe ich auf einem öffentlichen Parkplatz für das Auto hinter mir die Parkgebühr gleich mit gezahlt.

#grosszügig
#loveyourneighbour

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Dankbarkeit

Gute Tat #64

Ausgeschlafen! Top fit! Und motiviert habe ich heute….

Ähhmmm… nein! Mein Wecker hat heute Morgen um 4:45 Uhr geklingelt, ich habe neun Stunden im Notfall des Unispitals gearbeitet, meine Füße so: „aua, aua, aua…“
An „guten“ Tagen Gutes tun kann jeder. Eine große Herausforderung ist es dann, wenn du eigentlich gar nichts mehr tun magst. Und so war das heute. Aber…

Es hat sich gelohnt meine Kräfte nochmals zu mobilisieren und einer schwangeren Kollegin beim „abkratzen“ der Decke (renovieren für das Kinderzimmer) zu helfen. Es fühlt sich einfach gut an zu helfen. Kann ich wärmstens empfehlen. Auch an „guten“ Tagen.

 

Gute Tat #65
Manchmal überholt mich das Leben in einem unsichtbar schnellem und unfassbarem Tempo.
Bei meinem Dienstbeginn heute morgen habe ich mich noch angeregt mit einer 88-jährigen Frau unterhalten. Sie lächelte mich während des Gesprächs immer wieder herzlich an. Zwei Stunden später lag sie ohne Bewusstsein im Sterben.
Das einzige was ich noch tun konnte, war es ihre Hand zu halten, bis jemand aus Ihrer Familie da war.

 

Gute Tat #66
Heute habe ich ein Feuer gelöscht! Keinen Großbrand wie die professionellen Feuerwehrleute. Aber immerhin ein Kleines im Aschenbecher vor einem Supermarkt.
Ich wusste schon immer, dass die Wasserflasche, die ständig mit mir im Auto spazieren fährt, zu irgendwas gut sein wird.

Es gäbe noch so viel zu schreiben. Da meine Tage derzeit aber so lang sind, gönne ich mir etwas mehr Schlaf und hoffe, dass ich bald mehr Zeit finde ausführlich zu schreiben.

 

Gute Tat #67
Heute habe ich im Parkautomat mein Wechsel-Rückgeld zurück gelassen. Zuvor sollte ich einen Parkbetrag von 1.10 CHF bezahlen. Hatte nur noch zwei Münzen im Geldbeutel 1.- und 5.- CHF.
Hoffe dass die Person nach mir Freude hatte an den Münzen.
Und wer weiß, vielleicht finde ich ja eines Tages auch die benötigten zehn Rappen im Automat.

 

Gute Tat #68
Heute habe ich den Pflegefachleuten im Notfall einen Korb gefüllt mit Joghurt, Keksen, Nüssen, Schokolade, getrockneten Früchten usw. gebracht. Als Dank dafür, dass ich eine Woche hospitieren dürfte und als kleine Anerkennung für das was sie tagtäglich leisten.

Heute ist übrigens auch der internationale Tag der Pflege (International Nurses Day IND). Er geht zurück auf den Geburtstag von Florence Nightingale (12. Mai 1820), welche als Begründerin der modernen Krankenpflege gilt. #tagderpflege

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Gute Tat #69
Nachdem ich heute Morgen mit Blick auf den Rhein im Wohnmobil aufgewacht bin und einer Einladung zum Sonntags-Frühstück in guter Gesellschaft gefolgt bin, habe ich beschlossen Freunden von mir frische Brötchen zum Frühstück vorbei zu bringen. Und für die Kinder gab es Schokocroissants.

Für mein Gehirn habe ich dieses Wochenende auch etwas gutes getan: 1000 km mit Gangschaltung fahren.

 

Gute Tat #70
An manchen Tagen fühle ich mich schlapp und unmotiviert. Mein Spiegelbild tut sich dann auch nicht leicht mir ein Lächeln zu schenken.
Dann kommt ein ernst gemeintes Kompliment genau wie gerufen. „Du siehst gut aus. Auch wenn du dich nicht so fühlst.“ Danke. Genau das habe ich heute gebraucht.
Und weil das so aufbauend war, habe ich beschlossen das weiter zu geben. Und einem Menschen durch ein Kompliment wenigstens ein Lächeln zu zaubern. Das ist mir heute auch gelungen!

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Gute Tat

Gute Tat #57
Heute Abend habe ich vier der sieben Frauen, die mich ins Kino begleitet haben, auf einer Tour durch Schaffhausen abgeholt und nach dem Kino wieder heim gebracht. Juhuu, das macht für uns alle eine bessere Öko-Bilanz.
Und ich habe jeder der sieben Frauen nach der Vorstellung die Tür aufgehalten. Das ist auch eine Art der Wertschätzung.

Im Bus habe ich heute einem Mann meinen Sitzplatz angeboten. Er hat diesen freundlich abgelehnt und wir hatten im Anschluss ein angenehmes Gespräch.

 

Gute Tat #58
Ich liebe diese kurzen und wertvollen Begegnungen mit Menschen, wo man bereits vorher weiß, dass dies vermutlich das einzige Mal im Leben sein wird. In fremden Ländern, im Zug, im Buchladen, der Metro in Paris…

Heute hatte ich die Ehre und Freude Zsuzsa kennen zu lernen und einen Tag lang hat sie mich bei der Arbeit begleitet.
Für mich persönlich ist das sehr aufbauend, wenn ich mein Wissen und meine Erfahrung weiter geben darf. Und im Gegensatz habe ich auch einen tollen Austausch gehabt mit einer unglaublich interessanten Frau, Mutter, Studentin, Abenteurerin, mehrfachen Auswanderin.
Aus Dankbarkeit für diese tolle Begegnung habe ich sie zum Mittagessen eingeladen. Und ihre Freude darüber war für mich wiederum ein großes Geschenk.

 

Gute Tat #59
Heute habe ich für eine kranke Kollegin auf einer anderen Station ausgeholfen und hatte die dankbare Aufgabe eine neue Kollegin während ihres ersten Arbeitstages zu begleiten, ihr vieles zu erklären und noch mehr zu zeigen. Es ist ein großartiges Gefühl, aus zehn Jahren angesammeltes Wissen, teilen zu dürfen.
Meine persönliche Belohnung dafür war es, ganz gleich wo wir hin kamen auch persönliche Wertschätzung zu erhalten. All die Liebe und Hingabe die ich in meine Arbeit investiert habe, kam heute doppelt zurück.

 

Gute Tat #60
Heute habe ich einer bekannten ein Buch von mir geschenkt. Und da sie nicht gerade um die Ecke wohnt, so dass ich es ihr einfach vorbei bringen kann, habe ich es eingepackt und mit der A-Post abgeschickt.

 

Gute Tat #61
Ach, was für ein schöner Tag. Da bietet es sich doch geradezu an den Mitmenschen Komplimente zu machen…
Ein: „Du siehst heute aber gut aus.“ Oder: „Das hast du gut gemacht.“ Oder: „Das finde ich stark von dir.“
Hat meinen Mitmenschen zumindest ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und bei dem einem oder der anderen hoffe ich, dass es auch mitten ins Herz ging.
Einer Frau die heute ängstlich und traurig war, habe ich Mut und Hoffnung zugesprochen. In ihrer Familie wurde wiederholt Krebs diagnostiziert und sie fürchtet sich vor den Auswirkungen.

 

Gute Tat #62
Der Umwelt zuliebe kaufe ich keine Plastikflaschen mehr und benutze statt dessen eine mehrfach verwendbare Edelstahlflasche. Wasser schmeckt gut und ist zudem gesund.

Gute Tat #63
Kennst das auch? Warteschlange. Kinder und Erwachsene gemischt. Chaos. Laaaaange Wartezeit voraus. Das Kind das deine Hand hält ist hungrig und ungeduldig. Plötzlich bekommt die Warteschlange in der du noch mittig standest einen Zufluss von links und rechts. Und die Leute die gerade noch hinter dir gedrängelt haben, deren Atem du im Nacken eben noch gespürt hast, stehen unerwarteterweise vor dir.
Mein Mantra lautete: „Heute bin ich großzügig.“ Also lies ich links und rechts noch ein paar Leute vor und lächelte den Dränglern nochmals freundlich zu.

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Gute Tat

Gute Tat #50
Heute Morgen habe ich nach einem schönen Spaziergang durch den achten Stadtbezirk von Wien meine Freundin als Dank für ihre Gastfreundschaft zu einem zweiten Frühstück eingeladen.

 

Gute Tat #51
Nach 16 Monaten war es heute Morgen soweit, dass wir uns von unserer Au Pair verabschiedet haben. Eine junge Frau die unsere Familie insgesamt sehr bereichert hat. Als Dank für all ihre Mühe habe ich Nikola eine Geschenktasche, gefüllt mit Schweizer Spezialitäten (Fondue, Rösti, Schoggi, etc.), zusammen gestellt. Und gemeinsam mit meinem Sohn haben wir eine Dankeschön Karte geschrieben.

 

Gute Tat #52
Heute habe ich einer Freundin mit einem kranken Kind zuhause unseren Fieberthermometer ausgeliehen, dafür bin ich ganz sportlich 4 Stockwerke hoch gerannt.  Zudem dürfte ich ihr mit meinem Fachwissen als Pflegefachfrau zur Seite stehen.

Ein Zitat aus einem sehr gelungenen Film (mit wärmster Empfehlung von mir):
„Jede gute Tat verändert unser Universum ein ganzes Stück zum Guten.“

Die Hütte

 

Gute Tat #53
Langeweile täte Kindern ja scheinbar gut. Der heutige Tag ist ein guter Beweis dafür, denn mein Sohn wurde aus Langeweile kreativ. So haben wir gemeinsam drei verschiedene Sorten Muffins (Kirsche, Schokolade, Zitrone) gebacken und uns daraufhin entschieden diese zu verschenken. Einer Freundin habe ich diese schön eingepackt, eine Karte geschrieben und ihr für unsere Freundschaft gedankt.

 

Gute Tat #54
Hast du dir schon mal darüber Gedanken gemacht welchen ökologischen Fußabdruck du auf der Erde hinterlässt? Heute Morgen habe ich gelesen, dass wir in der Schweiz bereits die Ressourcen für dieses Jahr aufgebraucht haben. Ab morgen leben wir von der Erde auf Pump sozusagen. Das finde ich sehr erschreckend!

Seit einer ganzen Weile lebe ich bewusster und achte auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und im Energieverbrauch. Doch auch meine errechnete Bilanz gleicht erschreckender Weise dem Schweizer Durchschnitt. Also muss sich in meinen Augen etwas ändern. Gleich heute! Sofort!

Heute habe ich meine Wäsche nach dem Waschen nicht wie gewohnt in den Trockner geworfen, sondern zum trocknen aufgehängt. Es dauert länger und ist mit einem Mehraufwand verbunden. Doch während dem Aufhängen hatte ich auch Zeit, um meinen Gedanken nachzuhängen, meine To-Do-Liste für morgen zu überarbeiten und vor allen Dingen aber auch dankbar dafür zu sein, dass ich zwei gesunde Hände habe und in der Lage bin meine Wäsche selbstständig zu machen.

Meiner Meinung nach ein kleiner Schritt von vielen in die richtige Richtung.

Willst du auch deinen ökologischen Fußabdruck berechnen? Und sehen was du tun kannst, um deine Bilanz zu verbessern? Dann folge dem Link…

Footprint-Rechner

 

Gute Tat #55
Heute Morgen habe ich einem Mann, der an der Kasse eine 5€-Schein verloren ha,t diesen hinterher getragen.
Der Bäckereiverkäuferin habe ich Trinkgeld gegeben.
Und ich habe ohne Verpackung mein Gemüse im Hofladen gekauft.
Meinem Nachbarn habe ich meine Waschstunde überlassen, mein Wäschekorb bleibt eben ein paar Tage länger voll.

 

Gute Tat #56
Heute habe ich einen Geschirrspüler ausgeräumt und es war nicht meiner.

Außerdem habe ich sechs wunderbare Menschen (zur Feier dieses besonderen Tages, der Folgendes beinhaltete: einen unerwarteten Sieg im Kubb, jemanden per Zufall persönlich kennen zu lernen den ich bisher nur durch Telefongespräche kannte, meinen ersten Sonnenbrand der Saison, den Geruch meiner Kindheit – Schaschlik, und noch vieles mehr…) zum Eis essen eingeladen.

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Gute Tat

Gute Tat #43
Heute war Schwesternverwöhnprogramm angesagt…

Ich habe für meine Schwester gekocht, sie dürfte mich mehrmals bei verschiedenen Gesellschaftsspielen schlagen und am Abend habe ich sie zum Musical nach Zürich eingeladen.

 

Gute Tat #44
Zur Zeit ist wohl meine Fähigkeit als Zuhörerin sehr gefragt. So war ich heute wieder in der Position mein Gehör einem Mann zu verschenken dessen Schwiegermutter zwei Jahre lang an schwerer Demenz litt.
Außerdem habe ich mich wieder ins Zeug gelegt die Patienten zu einem Spaziergang an der frischen Luft zu motivieren. Mir sind zwar die Ohren fast vom eisigen Wind abgefroren, aber Tapetenwechsel tut jedem gut.

 

Gute Tat #45
Heute habe ich mich bereits zum sechsten Mal dazu entschlossen einem jungen Menschen die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes zu bieten, einem fremden Menschen die Tür ins eigene zuhause zu öffnen und ihn willkommen zu heißen, Vertrauensvorschuss zu gewähren, mein Kind in fremde Obhut zu geben, wieder Arbeitgeberin zu sein, eine junge Frau in unsere Familie zu integrieren.
Der Arbeitsvertrag ist unterschrieben. Ein Grund zum feiern und zur Freude. Auch wenn es gleichzeitig Abschied nehmen bedeutet. Willkommen Ellen.
Ich bin voller Vorfreude auf ein bereicherndes Jahr für beide Seiten.

 

Gute Tat #46
Heute wurde fleißig Lob verteilt. Dafür dass jemand gut gekocht hat, dafür dass jemand aufmerksam genug war die Tür aufzuhalten, dafür dass jemand einem Schwächeren seine Hilfe angeboten hatte, dafür dass jemand einen positiven Blick behielt trotz des fiesen Wintereinbruchs, dafür dass jemand motiviert ist etwas Neues zu lernen und zu guter letzt auch dafür dass jemand im Notfall besonders schnell gerannt ist um Hilfe zu leisten.

 

Gute Tat #47
Heute habe ich mein Mittagessen geteilt. Ich hatte eine üppige Portion mit Chicken Wings, Kartoffeln und Zucchini vor mir und der Vegetarier neben mir war mit seinem Vegi-ichkannnichterkennenwasesist-Stück und den Zucchini wohl nicht so glücklich. Also habe ich ihm die Hälfte meiner Kartoffeln abgegeben und dafür ein Lächeln und ein Danke bekommen.

 

Gute Tat #48
Heute habe ich meine Zeit ins Babysitten investiert und für meine Freunde auf ihre zwei Kinder (2 & 7) aufgepasst, während die zwei eine Schatzsuche für das Geburtstagskind im Freien vorbereitet haben.

 

Gute Tat #49
Heute war ich beim Wiener Stadtmarathon #vcm17 als Zuschauerin dabei. Und wenn man in einer Stadt mit fast 2 Millionen Einwohnern unterwegs ist, gibt es viele Möglichkeiten Gutes zu tun.
Morgens dürfte ich bereits im Bus meinen Sitzplatz jemandem der nicht gut zu Fuß war anbieten. Beim Startplatz zum Marathon habe ich Läufer fotografieren dürfen, ortsunkundigen Teilnehmern Auskunft geben dürfen und Abfall aufgesammelt.
Toll was man auch für interessante Begegnungen haben kann, wenn man denn dafür offen ist. Liebe Grüße nach Israel! Meinem Lieblingsläufer zujubeln und ihn anzufeuern war für mich am Wegesrand auch ganz schön aufregend!
Das allerbeste vom heutigen Tag war aber, dass mein Begleiter sich von meinen guten Taten anstecken lässt. In der U-Bahn hat er einen jungen Frau, die ganz in Tränen aufgelöst war, ein Taschentuch gereicht.

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Gute Tat

Gute Tat #36
Heute habe ich einer zweifachen Mama geholfen den Zwillingswagen aus dem Zug zu hieven, während drei Männer drum herum standen und zugeschaut haben. 💪🏻

 

Gute Tat #37
Auf der Toilette einer Pizzeria habe ich zwei Damen angetroffen, die darauf warteten bis sie an der Reihe sind. Zwei Kabinen. In einer davon kein Toilettenpapier. Nach fünf Minuten war noch kein voran kommen in Sicht. Also kratze ich wieder mal meinen Mut zusammen (Frau weiß ja nie was sie hinter der Tür erwartet) und organisiere das Papier auf der Herrentoilette!

 

Gute Tat #38
Heute habe ich beim verweilen am Trevi Brunnen einigen Touristen das Selfie abgenommen, bzw. ihnen vorgeschlagen sie zu fotografieren. Sehr süß die meisten Reaktionen. Vor allem die Paare haben sich sehr gefreut.

Gute Tat #39
Heute Morgen habe ich meinem Liebsten die Haare geschnitten und ihm somit einen Gang zum Coiffeur erspart.

Gute Tat #40
Heute habe ich mir die Zeit genommen und meiner 94-jährigen Oma einen Wunsch erfüllt. Sie wollte unbedingt die Adresse eines ihrer 11 Enkelkinder (sie hat mittlerweile auch 11 Uhrenkel) haben. Dafür habe ich 3 Telefongespräche geführt und auf die Distanz von 150 km sowie über eine Landesgrenze hinaus jemanden organisiert der ihr diese Adresse persönlich vorbei bringt. Nö, WhatsApp oder eine Emailadresse hat sie nicht!

Gute Tat #41
Wo ich üblicherweise nur schnell vorbei husche und ein „hallo“ erübrige, habe ich mir heute die Zeit für ein längeres Gespräch mit einem meiner älteren und alleinstehenden Nachbarn genommen. Und es war auch für mich eine Bereicherung.

Gute Tat #42
Wenn ich etwas gut kann, dann ist es zuhören. Also widmete ich heute mein Ohr und meine Zeit einer Frau die es gerade gar nicht leicht hat. Sie wird in ihrem Leid nicht ernst genommen, erhält in ihrer Situation nicht die nötige Hilfe und kann aktuell aus eigener Kraft nichts daran ändern. Das ist schwer auszuhalten. Deswegen habe ich sie auch darin bestärkt durchzuhalten und weiterhin sie selbst zu bleiben ohne sich für andere zu verstellen.
Praktisch konnte und kann ich ihr nicht helfen. Aber manchmal ist es auch schon eine große Hilfe, wenn wir für jemanden einfach da sind, ihn ernst nehmen und ihm zuhören.

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